Feedback
Aus Briefen unserer Autoren
Viktoria Tapp, »Zusammen besiegen wir den Alkohol!«:
»Liebe Frau Stangl, weder Ihr Lektorat noch Ihre Arbeit sind bei mir in Vergessenheit geraten. Das Buch verkauft sich ohne mein Dazutun ja immer noch sehr gut. Kaum zu glauben, denn es lebt mittlerweile ausschließlich vom Hörensagen.
Alles Liebe und noch einmal herzlichen Dank für Ihre Mühen.«
Steffi Bednarski, »Jeden Tag ein Stück ins Leben«:
»Nun nehme ich mir endlich mal die Zeit, Ihnen meine Freude mitzuteilen. Meine Freude darüber, dass sich das Buch nach wie vor verkauft. Und das ohne mein großartiges Zutun. (...) In der Fachliteraturliste bei verwitwet.de bin ich mittlerweile bei 100 Titelvorschlägen vom anfänglichen Platz 9 auf Platz 5 gelandet. Das ist doch was!!! Also vielen, vielen Dank, liebe Frau Stangl!!!«
Peter Lehmann, »Tage des Lotus«:
»Mein Buch ist in unserer Bibliothek inzwischen so gefragt, dass eine Warteliste angelegt werden musste und meine Poster mit dem Frontfoto werden geklaut. In der Buchhandlung im Ort ist es sehr ansprechend im Schaufenster ausgestellt. Zudem ist es zu einer Buchbesprechung vorgeschlagen worden. Alles läuft gut!«
Helmut Heimrich, Autor des Romans »Das Treffen in Benchijigua«:
»Als Laie hat man keine Vorstellung davon, was in einem Lektorat passiert. Es gibt ja nicht nur Fehler zu korrigieren und ein paar Kommata richtig zu setzen. Oft stockt der Erzählfluss, gibt es holprige Stellen zu glätten, Längen herauszunehmen, unverständliche Sätze zu verändern oder Auflockerungen einzufügen. Nicht selten ist man als Autor betriebsblind und bekommt so einen Aha-Effekt, wenn man einen guten Lektor hat. Ich hatte das Glück, eine gute Lektorin zu finden. Für die Übersendung der lektorierten Fassung meines Buches bedanke ich mich sehr. Durch Ihr Lektorat erhielt das Buch eine hervorragende Aufwertung, und das hat mir sehr viel Freude bereitet.«
Monika Pogatschnig, Autorin von »Grenzträumer«:
»Liebe Frau Stangl,
ich habe soeben mein Päckchen mit der Post gekommen und bin begeistert.
Das bisschen, was ich mir bis jetzt durch gelesen habe, macht mich
richtig froh. Froh darüber, dass ich mich bisher mit der unbearbeiteten
Version noch nicht lächerlich gemacht habe!
Ich danke Ihnen schon jetzt von ganzem Herzen!«
Osirim Starseed, Roman-Autorin, »Running Woman. Seelentausch«:
»Wow, bin total überrascht und sprachlos. Das passt alles hundertprozentig zusammen ... Es ist einfach gut, wenn man eine professionelle Betreuung hat.«
Manuela Maer, Roman-Autorin, »Der Fluch des Bösen«:
»Sehr geehrte Frau Stangl, bisher ernte ich durchweg positives Feedback für das Buch. Ich kann nur wieder sagen, dass Sie tolle Arbeit geleistet haben. Es ist ein schönes Gefühl, etwas in den Händen zu halten, dass einmal mit einer kleinen Idee angefangen hat. Ich bin sehr froh, dass ich mich für Sie entschieden hatte/habe, und möchte Ihnen noch mal großen Dank aussprechen.«
Franz-Josef Heim, »Die Verleugnung Gottes als Selbstbetrug des Menschen«:
»Hallo Frau Stangl, ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen! Ich möchte mich zudem am Ende des Jahres bei Ihnen für die gute Lektorenarbeit bedanken. Es ist doch ein gelungenes Buch geworden und daran haben Sie großen Anteil. Ich bin froh, dass ich diesen Weg gewählt habe.«
Còldan, Autor des Romans »Doppelter Schatten«:
»Zunächst darf ich sagen, dass ich Ihre Arbeit bewundert habe. Sie haben sich wirklich voll und ganz in mein Manuskript eingearbeitet, ja sogar in meine Gedankenwelt. Dafür möchte ich Ihnen danken.
Ich glaube über neunzig Prozent Ihrer Hinweise, Vorschläge, Straffungen übernommen und daraus auch Nutzen gezogen zu haben. Fast kam ich manchmal wie ein Stümper vor, doch haben mich einige lobende Bemerkungen wieder aufgerichtet.«
Sandra Jodoma, »Seltsame Familienbande. Die Geschichte einer Befreiung«:
»Liebe Frau Stangl, es war Mitte April, als ich Ihnen die Leseprobe meines Manuskriptes schickte. Ohne zu wissen, was, wie und überhaupt. Das ist jetzt fast 5 Monate her. Und nun halte ich mein fertiges Buch in den Händen.
Ich erinnere mich an unseren ersten persönlichen Kontakt und ich spüre noch heute, mit welch einem guten Gefühl ich in Ihrem Büro saß. Es war mir schon fast peinlich, als Sie mit mir über meinen doch recht gut gelungenen Anfang des Manuskriptes sprachen. Bis zu dem Zeitpunkt hatte noch kein »Fremder« meine Geschichte gelesen.
Und auch die Zeit der Bearbeitung, die E-Mails, diverse Postpakete, unsere Telefonate und die 'anstrengende' Suche nach einem passenden Titel – eine andere, ganz neue Welt für mich, und ich fühlte mich bei Ihnen sehr gut verstanden, auch wenn ich sicher mal ein paar naive, nervige Fragen auf Lager hatte. Es war spannend-aufregend.
Nun ist es fertig. Es liegt vor mir, ich blättere durch die Seiten, fange an zu lesen, und ich glaube, es ist sehr gut geworden.
Ich bin sehr froh, dass ich in Ihnen eine hervorragende Lektorin gefunden habe, die nicht nur mit sehr viel Geschick und Feingefühl mich durch mein Chaos-Manuskript manövriert hat, sondern mir auch durch Ihre sehr verbindliche Art und Ihren persönlichen Einsatz mit vielen aufmunternden Worten als »Frischling« eine ganz große Chance gegeben hat.«
Silvia Mauer, Autorin des Kinderbuches »Der magische Stein der Elfen«:
»Ich bin mehr als zufrieden mit meiner Lektorin. Ich bin ihr sehr dankbar für die Korrekturen, insbesondere die, welche die Geschmeidigkeit und Klarheit des Satzbaus betreffen. Ich danke ihr für die Identifikation mit meiner Arbeit, da ich in ihren Korrekturen spüre, mit welchem Arbeitsaufwand sie ihr Können und sich selbst eingebracht hat. Gewissermaßen stellt sie mir ihre Ausbildung zur Verfügung, die ich nicht hatte. Sie erledigt weiterhin die Arbeiten, die mit dem Erscheinen des Buches in Zusammenhang stehen, was mir als Laie keinesfalls möglich gewesen wäre.«
Nicole Rauscher, »Das schaffst du auch!«, zum Werbetext für ihr Buch:
»Liebe Frau Stangl, mir stehen die Tränen in den Augen: total klasse geschrieben!!! Vielen lieben Dank!!!!«
Christoph Rigling, Autor der Erzählung »Nelly im Schnee«:
»Guten Tag, Frau Stangl, jetzt ist es kurz vor ein Uhr morgens und ich habe meine Korrektur abgeschlossen. Mein Jaido-Sensei – das ist mein Trainer für japanische Schwertkampfkunst – würde in einem solchen Moment sagen, dass er stolz auf die Gruppe ist und stolz darauf, mit dabei sein zu können. Die Gruppe, das sind wir beide. Ich bin begeistert.«
Sebastian Ising, Autor von »Vivere. Ein Monolog«:
»Ich habe mich inzwischen intensiv in Ihr Handlektorat eingearbeitet. Nahezu jede Anmerkung/Änderung ist vollkommen richtig und textdienlich, was ich vorher nicht erwartet hätte. Ich werde noch zwei Bearbeitungsgänge durchführen, bevor ich mich dann an die Einarbeitung der Korrekturen mache. Ich bedanke mich für Ihre Arbeit!«
Ernst Falker, Autor von »Ein ganzes Hundeleben« (bislang unveröffentlicht):
»Als ich die von Ihnen redigierte Fassung meines Manuskriptes erhielt, von dem sieben der sogenannten Zuschussverlage behauptet hatten, es sei "spannend erzählt", stieg mir die Schamesröte ins Gesicht. Ich zeigte das Handlektorat Herrn R..., der Sie mir empfohlen hat, und er sagte nur: "Siehste." *lach* Jetzt bin ich bei S. 102 angekommen und was soll ich sagen, ich bin von mir selbst begeistert. Wie sich mein Manuskript nach Ihren Eingriffen jetzt liest, hätte ich im Traum nicht gedacht. Ihre Begründungen im Handlektorat und Ihre Checkliste sind Gold wert, so kann ich beim nächsten Buch gleich einiges anders angehen. Vor allem keine Katachresen mehr – versprochen! (...)«
Peter Janovsky, Autor des Romas »Schmerz« (bislang unveröffentlicht):
»Vielen Dank für die rasche Erledigung. Ich habe die lektorierte Fassung bereits erhalten und habe mich mit Feuereifer darauf gestürzt. Ausgehend davon, was ich bisher gesehen habe, bin ich sehr froh, Ihnen mein Manuskript zur Bearbeitung überlassen zu haben. Ihre geschätzten Anmerkungen liefern mir unglaubliche Anstöße, auf die ich sonst niemals gekommen wäre. Nochmals vielen lieben Dank dafür.«
Wolfgang Rommel, »Die Genesis-Korrektur«:
»Vom Lektorat habe ich außerordentlich proftiert. Gerade als Anfänger sollte man sich die Hinweise der Experten zu Herzen nehmen. Und dies betrifft nicht nur Rechtschreibung und Grammatik, sondern vor allem auch die Durchgängigkeit der Handlung sowie überflüssiges Beiwerk.«
Thomas und Michaela Günther, »Eine Geschichte von frei lebenden Füßen«:
»Das Lektorat war eine große Hilfe, ohne die unser Buch nur halb so gut geworden wäre.«
Helga Sternhagen, »Charlotte & Stroganoff« (Fachbuch)
und »Poesie des Meeres« (Lyrik):
»Ich muss schon sagen, Sie haben eine tolle Leistung vollbracht. Gratuliere. So schön habe ich es mir nicht vorgestellt, so schön aufgegliedert, so fachmännisch lektoriert. Jetzt finde ich das werdende Büchlein auch wirklich lesenswert ... Und für Ihre Genauigkeit bekommen Sie bald einen Orden ... Ich war gerührt über das schöne Format. Ich danke Ihnen, dass Sie sich so viel Mühe gegeben haben, mit so viel Feingefühl sondierten und eine interessante Aufteilung der Themen und Stimmungen fanden. Ihre Kompetenz, Ihr Fleiß und Ihr Wissen sind bemerkenswert.«
Gerda Pachl, München:
»Dass Sie mir von einer Veröffentlichung abgeraten haben, weil meine Roman-Figuren 'noch nicht in Laufschuhe passen', wie Sie so schön sagen, hat mich überzeugt, nachdem ich Ihre Begründungen gelesen habe. Ebenso Ihr Hinweis, dass eine Bearbeitung durch Sie lediglich zu einem 'weniger schlechten' Ergebnis führen würde. Jetzt, mit Ihren Ratschlägen, weiß ich, wohin ich schauen muss. Meinen Dank für Ihre Ehrlichkeit und Danke auch für die weiterführenden Literaturangaben.«
Martin Renold, selbst Lektor,
Autor der historischen Romane »Echnatons Wahn« und »Moses«:
»Ich bin sehr dankbar, dass Ihr Lektorat alles sehr aufmerksam durchgelesen hat. Wie ich bisher festgestellt habe, sind doch noch etwelche Fehler aufgetaucht, die ich übersehen habe. Bei uns Schweizer Autoren ist es besonders wichtig, dass unsere Manuskripte auch von einem deutschen Lektor durchgesehen werden.«
Thomas Rupf, Autor des Erziehungsratgebers »Ich muss meinem Kind alles zehnmal sagen!«:
»Aufgrund Ihrer gründlichen Korrektur hat der Erziehungsratgeber deutlich an Wert gewonnen, dafür herzlichen Dank. Ich möchte mich hiermit auch für die Zusammenarbeit bedanken. Ich finde, unser Buch ist wirklich gelungen, da passt alles zusammen!«
Gerda Mucker-Frimmel, Autorin des Buches »Weitergehen«:
»Wie es scheint, kommt auch dieses Buch ganz gut an; bei älteren Leuten ebenso wie bei den jüngeren. Ich schicke Ihnen hier den Artikel in unserer Niederösterreich-Rundschau, den eine junge Journalistin geschrieben hat. Sie konnte sich mit dem Inhalt identifizieren, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken.«
Monika Gefing, Autorin von »Luna, Duxi und Daisy. Rehabilitationshunde mit besonderen Fähigkeiten«:
»Herzlichen Dank für die rasche Bearbeitung meines Manuskriptes. Ich bin sehr beeindruckt und genieße die Zusammenarbeit mit Ihnen in vollen Zügen.«
Viola Berendes, Autorin von »Vorsicht Sackgasse!«
sowie »... und Hunde lächeln doch« und des Ratgebers »Überlebenstraining für Eltern und Kinder«:
»Als ich am Wochenende wieder zu Hause war, habe ich mich gleich über Ihr Paket hergemacht. Ich danke Ihnen herzlich für all Ihre Hilfe! Inzwischen bin ich fast fertig mit dem Durchlesen Ihrer Korrekturen. Dabei kommt es mir vor, als säßen Sie neben mir und unterhielten sich mit mir über Form und Inhalt – und von Seite zu Seite werde ich Ihnen dankbarer.«
Ruth Lichtwitz, Kinderbuchautorin:
»Jetzt habe ich mich wieder von meinem lebendig gewordenen Erstling erholt und möchte etwas los werden: nämlich meinen herzlichen Dank. Der gehört Ihnen für Ihre wunderbare Arbeit und Ihre so tolle Betreuung. Er gebührt aber auch Susanne Stangl jun. und Liesl Stangl, und auch Frau Doris Benesch hat ganz prima gewirkt.
Ihnen allen also ein ganz großes Kompliment und meinen ehrlichen Dank für alles.«
Rose-Marie Füglistaller, Autorin von »Hallo Welt! Globetrottereien«:
»Die Werbung für mein Buch ist ganz erfreulich angelaufen. Ganz herzlichen Dank für all Ihre Mühe dafür.
Wie ich sehe, zeigen viele Leute Interesse am Buch und sind kauffreudig gestimmt. Genau wie erwünscht.«
Brita Wagner, Autorin des Buches »Tiergebete«:
»Das Durcharbeiten und Vergleichen der beiden Fassungen (lektoriert/unlektoriert) hat mir richtig Freude gemacht; dabei ist mir das eine und andere Licht aufgegangen und ich konnte sprachlich manches Neue hinzulernen. Erstaunt stellte ich fest, dass ich mich mit Ihrem Verlag zunehmend verbunden fühle, obwohl ich niemanden von Ihnen persönlich kenne. Anmerkungen/Begründungen des Lektorats empfinde ich als angenehm objektiv, ja geradezu wohlwollend. Das motiviert natürlich sehr. So freute ich mich jeden Tag auf die Zeit, in der ich mich wieder in Ruhe dem Durcharbeiten der Druckfahnen widmen konnte. Es ist, als stünde ich schon mit vertrauten Freunden gedanklich/brieflich in Kontakt ... Herzlichen Dank für die freundschaftlich-schriftliche Begleitung!«
Sandra Jodoma, »Seltsame Familienbande«:
»Ich war sehr überrascht über die schnelle und zügige Arbeit. Auch wenn die Lektorin "streng" war, es war immer überzeugend und ich bin dankbar für die Hilfe. Ohne diese professionelle Hilfe wäre ich wahrscheinlich in dem Dschungel nicht zurechtgekommen.«
Roland Rosinus, Autor der Bücher »Aus der Dunkelheit ans Licht«
und »Angst ist mehr als ein Gefühl«:
»Im Saarland gibt es ja immer einen "Bekannten", der jemanden kennt, der eine(n) kennt. So gelangte ich an das Verlagsbüro Stangl. Ein absoluter Glücksgriff, den ich nie in Frage gestellt habe. Folgende Prädikate verbinde ich mit Frau Stangl: fachliche Kompetenz, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, ohne zu drängen, und persönliche Betreuung. Sie gab mir das Gefühl, im Moment der für sie wichtigste Autor zu sein. Ich glaube, jedes von ihr lektorierte Buch liebt sie so ein bisschen als ihr eigenes. So schnell meine Bücher geschrieben waren – spannend war die Zeit des Lektorats.
"Unser" erstes Buch hat ganz schön frischen Rückenwind bekommen und verkauft sich annähernd so gut wie das neue Buch. Toll!«
Prof. Dr. Ulrike Detmers, Universität Bielefeld:
»Herzlichen Dank für Ihre wie immer hervorragende Arbeit!«
Forums-Teilnehmer Karl Siebers (Aus dem Forum »Junge Autoren«):
»Mit dem Verlag Andrea Stangl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Will heißen, dass mein Manuskript nach zwei Monaten abgelehnt wurde, denn es sei "dramaturgisch nicht stimmig", teilte mir die Lektorin mit. Man wollte das Manuskript auch nicht zum Lektorat annehmen, weil es nicht genug Substanz hatte (so der Wortlaut). Ich bekam aber eine Anleitung zur Bearbeitung, also kein Formschreiben wie bei anderen Verlagen. Die Anleitung war ausführlich und konkret, sodass ich mein Manuskript noch mal überarbeiten kann. Was gut war, wurde mir auch mitgeteilt. Das war kostenlos, mal abgesehen von der Schutzgebühr, die man beilegen muss, aber dafür, daß das Manuskript offensichtlich gründlich gelesen worden war, war die nicht der Rede wert (10 Euro). Interessant war, das sechs Verlage meinen Roman gelobt haben und ihn gleich veröffentlichen wollten. Das waren alles Zuschussverlage, darunter einer, der mir schon gefiel, aber der Zuschuss war immens hoch (fast 15-tausend Euro). Wer das macht und das Geld hat, ok., wobei ich mich frage, wovon die Verleger da leben, vom Bücher verkaufen bestimmt nicht. Aber es sind nicht alle schwarze Schafe, wie man sieht, und ich bin dem Verlag mehr als dankbar. Ein anderer Autor, mit dem ich korrespondiert habe, hat sein Manuskript beim Andrea Stangl-Verlag gegen Honorar lektorieren lassen und war regelrecht euphorisch, gute Arbeit für einen nicht zu hohen Preis. Die helfen einem da auch beim Vertrieb und machen gute Werbung, wie man sieht, denn da sind die Autoren sogar im Fernsehen. Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber eben auch nicht alles Shit, man muss halt nur ein bisschen suchen, bis man einen Verlag hat, wo die Chemie stimmt.«
Forumsteilnehmerin Kirsten Lüders, Autorin von
»Begegne dem Menschen – begegne dir!«:
»Auch ich kann mich der positiven Beurteilung über den Buchverlag Andrea Stangl aus Paderborn nur anschließen.
Nachdem ich die erste Hürde mit der "Aufnahme" beim Stangl-Verlag genommen hatte, wurde ich jedoch sogleich mit "strengen" Einwürfen konfrontiert, was meiner Eitelkeit erst einmal einen leichten Schlag versetzte. Es war aber nichts weiter als objektive, sachliche und fachkompetente Kritik.
Ich bin heilfroh, dass ich letztlich auf meine innere Stimme hörte und mein Werk und mich Frau Stangl anvertraute. Mit hohem Engagement und Empathie setzte sich diese Dame mit meinem Querkopf auseinander, und ich machte es ihr bestimmt nicht immer leicht...konnte aber sehr viel lernen. Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge hatten Hand und Fuß, dennoch respektierte sie meinen Wunsch nach Authentizität. Die Email- und Telefonkontakte waren von einem roten Faden durchzogen und jederzeit entgegenkommend und herzlich. Betreffend der Kosten des wirklich engagierten und gewissenhaften Lektorats, der Pressearbeit und der Arbeit des (...) Grafikerbüros ist das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut angemessen und korrekt. Ich fühlte mich jederzeit bei ihr gut aufgehoben und mein Werk durch ihren Einsatz aufgewertet, was sich nun in einer positiven Resonanz selbst kritischerer Leser niederschlägt, worüber ich mich sehr freue.
Und auch nach der Veröffentlichung "hütet Frau Stangl ihre Schäfchen weiterhin". Ich bin höchst zufrieden mit der Arbeit dieses Verlags und kann ihn somit getrost wärmstens weiterempfehlen ... hoffe also, damit dieser Dame auf meine Weise das zurückgeben zu können, was sie in mein Werk investierte: Ein herzliches Dankeschön für ihre geistige Würze mit Herzblut auf Punkt und Komma!«
Nicola Fröhlich, Hamburg:
»Das neue Manuskript ist fertig. Ich bin ausgesprochen zufrieden und glücklich über das Ergebnis. Ich glaube, ich habe in den letzten Wochen sehr viel von Ihnen gelernt. Durch Ihre Randbemerkungen waren Sie ja sozusagen meine ständige Begleiterin. Ich fand es erstaunlich, wie zielsicher Sie Stellen herausgepickt haben, die mir beim Schreiben auch schon nicht optimal vorgekommen waren. Natürlich habe ich auch mal geschluckt, wenn ich ganze Absätze streichen sollte, habe aber gleich hinterher erkannt, welche positiven Auswirkungen das auf den Lesefluss haben kann.«
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